Sieg der Klobürstenrevolution – Erstes Gefahrengebiet aufgelöst

Das Hamburger Gefahrengebiet hat zu 9 Tagen Unruhe, weltweite Kritik und Solidarität mit den Protesten in Hamburg geführt. Über die Rote Flora, Lampedusa in Hamburg und die Esso-Häuser wurde im Nachklang der Demonstration vom 21. Dezember in der ganzen Welt berichtet und tausende solidarisierten sich auf Twitter.

Gefahrengebiete sind ein mit der Gewaltfrage verhinderter Diskurs über die Eigentumsordnung. Nun gilt es diesen wieder in den Vordergrund zu rücken und der Repression weiter entgegenzutreten. Wir haben in 9 Tagen ein Gefahrengebiet durch vielfältigen und selbstbestimmten Protest auf der Straße verhindert.

Sehen wir mal, wie viele Tage wir nun brauchen, bis das Bleiberecht von Lampedusa in Hamburg erkämpft ist.

Wir bleiben in Bewegung!
Abschiebungen stoppen – Investoren enteignen – Die Stadt gehört Allen!
Gegen alle Gefahrengebiete der Senatspolitik!

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1 Antwort auf „Sieg der Klobürstenrevolution – Erstes Gefahrengebiet aufgelöst“


  1. 1 LabourNet Germany: Treffpunkt für Ungehorsame, mit und ohne Job, basisnah, gesellschaftskritisch » Polizeirecht und Gefahrengebiete: Jeder kann [in Hamburg] durchsucht werden Pingback am 15. Januar 2014 um 11:52 Uhr
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